Privatrechtlicher Vertrag gesetz

Darüber hinaus weisen die orthodoxen Vertragsrechtsberichte darauf hin, dass die Aufnahme von Solawechsel in das Vertragsrecht (durch die .90 des Restatement) entgegen gilmores Befürchtungen letztlich nicht dazu geführt habe, dass das Gesetz die absichtliche Struktur des Vertrags aufgab. Die Fälle, in denen sich der Solawechsel zur Feststellung der Vertragshaftung in Ermangelung einer vollständig artikulierten Zusage (für rein nicht zulässige Zusicherungen während der vorvertraglichen Verhandlungen) beruft, haben mehr Angst als Follower hervorgerufen, und eine systematische Überprüfung der fälle, die diesen Grundsätzen unterliegen, zeigt, dass abwesende konventionelle Delikte, nicht zulässige Vertretungen keine Haftung für das Vertrauen während der Verhandlungen begründen (siehe Schwartz & Scott 2007 : 672). Wie ein Gericht es ausdrückte, ist für die rechtliche Anerkennung vorvertraglicher Vereinbarungen mehr erforderlich als eine Konvergenz in bezug auf die Details eines Plans – es muss eine „Gesamteinigung … den verbindlichen Vertrag zu schließen“ (Teachers Ins. & Annuity Assoc. v. Tribune Co. 1987; Hervorhebung hinzugefügt). Das Versprechen, verstanden als sofort gewählte Verpflichtung, tritt damit wieder in das Lehrbild ein.

Die Unannehmbarkeit – zumindest als Doktrin, die den Vertrag in Bezug auf fairnessbasierte und nicht in ausgewählte Verpflichtungen neu formuliert – hat eine ähnlich gekürzte Karriere hinter sich. Einige frühe Fälle liebäuselten mit Demontagen, dass substanziell unfaire Klauseln an sich und ohne mehr einen Vertrag unannehmbar machen könnten. [19] Aber (mit einigen sehr eng gefassten Ausnahmen[20]) hat sich das Gesetz auf die Auffassung geeinigt, dass die Unannehmbarkeit eine unermessliche Verfahrenskomponente hat, die eine Klägerin verpflichtet, nicht nur nachzuweisen, dass die Vertragsbedingungen materiell ungerecht sind, sondern auch, dass sie bei ihrer Annahme keine sinnvolle Wahl getroffen hat. [21] Die Unskrupelbarkeit schützt somit auch die gewählte Vertragspflicht, anstatt sie zu vereiten. Diese allgemeine Unterscheidung ist noch einmal ausführlicher in die Lehraussagen des Vertragsrechts eingeschrieben. In allen Systemen des Vertragsrechts werden bestimmte Kategorien von Transaktionen durch das Gerichtsverfahren als nicht durchsetzbar behandelt, weil sie als ungewöhnliche Gefahren für einen Vertragspartner oder als von marginalem sozialen Nutzen angesehen werden. Sowohl in den Zivil- als auch in den Systemen des common-law gibt es vier Arten von Bedenken, die die Systeme dazu veranlassen, bestimmte Arten von Transaktionen als nicht durchsetzbar zu behandeln. Diese vier Arten von Besorgnis können als Beweismittel, Vorsicht, Kanalisierung und Abschreckung bezeichnet werden. Die Beweissorge ergibt sich aus dem Wunsch, sowohl den einzelnen Bürger als auch die Gerichte vor hergestellten Beweisen und unzureichenden Beweisen zu schützen.